DB7 Zagato — 2002
Der DB7 Zagato von 2002 knüpft an eine prestigeträchtige Tradition an, die vierzig Jahre zuvor mit dem DB4 GT Zagato begründet wurde. In Zusammenarbeit mit Andrea Zagato höchstpersönlich entworfen, beruht er auf der verlängerten Plattform des DB7 Vantage V12, erhält jedoch eine völlig neue, von den Designern des Mailänder Hauses gezeichnete Karosserie: die doppelten Haubenwölbungen als Hommage an das Original von 1960, ein charakteristisches Kammheck und eine nach den Maßstäben des zeitgenössischen Zagato-Stils gestaltete Karosserieoberfläche. Der 6,0-Liter-V12, hier auf 435 PS gesteigert, bietet etwas höhere Fahrleistungen als der serienmäßige DB7 Vantage.
Auf 99 Coupé-Exemplare limitiert – ergänzt durch 99 DB AR1 Roadster für den amerikanischen Markt –, war der DB7 Zagato bereits vor seiner offiziellen Präsentation auf dem Genfer Autosalon 2002 ausverkauft, was die unmittelbare Anziehungskraft dieses Modells auf Sammler belegt. Sein Wert auf dem Gebrauchtmarkt ist seither stetig gestiegen, wobei die meisten Exemplare von ihren Erstbesitzern eifersüchtig gehütet werden. Er kündigt die künftigen Zagato-Kooperationen auf Vantage und V12 Vantage an.