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DBX S 2026: 5 Unterschiede gegenüber DBX707, DBX S zuerst

04 August 2026 La Rédaction AstonLegacy 5 Min. Lesezeit

DBX S comparé au DBX707 : +20 PS des turbos Valhalla, roues magnésium 23 pouces (-19 kg), toit carbone (-18 kg) et équilibre revu. Guide d’achat éclairé.


Der DBX S richtet sich an Besitzer eines DBX707, die faktisch messen wollen, was die jüngste Evolutionsstufe verändert: mechanische Zugewinne, gezielte Gewichtsreduktionen und auf Effizienz getrimmte Abstimmungen, ohne Pathos. Wir stellen hier die von Aston Martin bestätigten Beiträge — von der Valhalla abgeleitete Turbolader, 23-Zoll-Magnesiumräder, Dach aus Kohlefaser und neuer Kühlergrill — dem Profil des DBX707 gegenüber, um eine rationale Wahl zu erleichtern.

Die vom Valhalla entlehnten Turbolader des DBX S: +20 PS und eine Philosophie geteilten Developments

Laut Aston Martin übernimmt der DBX S Turbolader, die direkt vom künftigen Valhalla abgeleitet sind. Das angekündigte Ergebnis: +20 PS gegenüber dem DBX707. Die exakte Leistung wird nicht separat von den 707 PS des DBX707 veröffentlicht; die Marke deutet daher etwa 727 PS an, zu verifizieren im Konfigurator zum Zeitpunkt des Kaufs. Man bleibt im Hausgeist: gemessene Zugewinne, erzielt durch intern erprobte Aggregate.

Diese Technologieteilung zwischen einer motorstarken Supersportwagen-Baureihe und dem Grand-Touring-SUV offenbart eine Strategie einer gemeinsamen Auflade-Plattform. Für den Käufer ist der Nutzen doppelt: eine Leistungsreserve, ohne die Alltagstauglichkeit zu verkomplizieren, und eine Entwicklungskette, die sich an ein Halo-Car-Programm anlehnt. Es ist ein vorsichtiger und effizienter, sehr britischer Ansatz.

Gegenüber dem DBX707 erfindet dieser zusätzliche Atem den Charakter nicht neu, er schärft ihn. Fahrer, die häufig im dynamischen Modus unterwegs sind, werden vor allem mehr Antritt im mittleren Drehzahlbereich feststellen, ein Produkt weiterentwickelter Turbinen. Alle anderen schätzen die Idee eines freier atmenden Motors, ohne die akustische Signatur umzukrempeln.

Die 23-Zoll-Magnesiumräder: 19 kg ungefederten Masse weniger, ein Novum im Segment

Der DBX S bietet optional 23-Zoll-Felgen aus Magnesium an, ein Novum im Segment der Luxus-SUV laut Aston Martin. Der Gewinn kann 19 kg ungefederte Masse erreichen. Für Umsteiger vom DBX707 ist diese Zahl aussagekräftig: Dort leichter zu machen, wo es für das Fahrwerk am meisten zählt, verbessert die Agilität der Vorderachse, die Reproduzierbarkeit des Grips und den Abrollkomfort auf unebener Straße.

Konkret erleichtert weniger rotierende Trägheit die Arbeit der Dämpfer und reduziert die Lenkkraft bei Lastwechseln. Bei zügigem Tempo profitiert der Aston von stabilerer Spurtreue über Bodenwellen und konstanterem Bremsverhalten. Im entspannten Rhythmus verströmt das Auto jene gedämpfte Souveränität, die die Kunden aus Gaydon suchen. Der DBX707 punktet weiterhin mit geringeren Nutzungskosten, wenn man bei 22 Zoll bleibt; doch in puncto Präzision ist die Magnesium-Option des DBX S das strukturierende Argument.

Zur Einordnung dieser Entscheidungen in die Baureihe konsultieren Sie unser Dossier zum Modell im DBX-Universum sowie unseren Referenztest des DBX707, um Ihre eigene Hierarchie der Eindrücke aufzustellen.

DBX S

Das Dach aus Kohlefaser: 18 kg am höchsten Punkt und was das für die Dynamik bedeutet

Eine weitere Schlüsseloption des DBX S: ein Dach aus Kohlefaser, das das serienmäßige Glasdach ersetzt und am höchsten Punkt des Fahrzeugs 18 kg einspart (Quelle: Aston Martin). Dynamisch betrachtet reduziert Gewichtsabtrag in der Höhe das Wankmoment und begünstigt ein klareres Einlenken in den Stütz. Der Nutzen zeigt sich ebenso auf der Landstraße wie auf welliger Autobahn: die Lage verändert sich weniger, die Lenkung wirkt um die Mittellage homogener.

Kunden, die den DBX707 mit Glasdach gewohnt sind, werden auch die geringeren Resonanzen und den Eindruck eines „tauten“ Innenraums schätzen, im angelsächsischen Sinn: eine Struktur, die bei Kompressionen weniger in Torsion arbeitet. Es ist eine Option für Fahrer, die mehr auf Gesamtstimmigkeit als auf Spektakel achten.

Im Alltag wird der Kompromiss klar: Das Glasdach bewahrt eine lichte Atmosphäre, Carbon priorisiert die Gesamtstrenge. Beides schließt sich nicht aus; die Wahl ist eine Frage der Prioritäten.

Splitter, Diffusor und Auspuffanlagen: eine markantere Aerodynamik als beim DBX707

Optisch wie funktional legt der DBX S mehr Gewicht auf Effizienz. Wenn man ein prägnantes Teil herausgreifen muss, dann ist es der optionale Wabenkühlergrill aus Polycarbonat mit mehr als 25.000 einzelnen Facetten, der dazu beiträgt, die Massenverteilung nach hinten zu verlagern (laut Aston Martin). Einige Kilogramm in diese Richtung zu verschieben hilft dem Auto, williger zu rotieren und bei hoher Geschwindigkeit stabiler zu liegen.

Was die Bauteile am Unterboden betrifft — Splitter, Diffusor, Endrohre —, so folgt ihre Ausführung derselben Suche nach sauberem Abtrieb und begrenztem Luftwiderstand. Ohne öffentlich belastbare, dem DBX707 gegenüberstellbare Zahlen ist das Interesse zunächst pragmatisch: eine besser beherrschte Strömungsführung und eine visuelle Identität, die zum mechanischen Versprechen passt.

Für einen Überblick zum Produktkontext und zu offiziellen Medienunterlagen bündelt das Portal Aston Martin Media Pressemitteilungen und Visuals; zur Genealogie des Modells bietet die DBX-Seite auf Wikipedia eine nützliche Auffrischung.

DBX S

Preis und Positionierung: Top Gear Super SUV 2026 und was der Markt erwartet

Der DBX S wurde von Top Gear zum Super SUV des Jahres 2026 gekürt, eine Auszeichnung, die von Aston Martin erwähnt wird. Dieses Label, ergänzt um die Beschreibung der Marke als „der weltweit leistungsstärkste SUV, der ausschließlich von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird“, markiert die Positionierung klar: ein zugespitztes, bewusstes Angebot, über dem DBX707 in Leistung und Abstimmung.

In Ermangelung eines öffentlich detaillierten Preises in den konsultierten Quellen wird das Preissignal zunächst in den Optionen mit hohem technischem Inhalt zu lesen sein: Magnesiumräder und Carbon-Dach. Diese Punkte spiegeln eine Logik der selektiven Gewichtsersparnis und der Fahrwerksreaktionsschnelle wider, nicht eine kosmetische Aufblähung. Kunden, die „aufs Wesentliche“ konfigurieren, werden diese beiden Posten priorisieren, um den dynamisch deutlichsten Abstand zu einem vergleichbaren DBX707 zu erzielen.

Um die Philosophie innerhalb der Baureihe einzuordnen und den Wiederverkauf abzuschätzen, liefert unsere Seite zur Valhalla Einsichten in die Hybridisierung der geteilten Turbo-Kompetenzen, während der DBX-Guide hilft, die Gesamtstimmigkeit gegenüber anderen Varianten zu bewerten.

Fazit: Sollte man vom DBX707 auf den DBX S wechseln?

Wenn Ihre Priorität Lenkpräzision und konstante Performance ist, bündelt der DBX S messbare Fortschritte: +20 PS dank der Turbos aus Valhalla, -19 kg ungefederte Masse über die 23-Zöller aus Magnesium, -18 kg am Dach durch Kohlefaser und eine verfeinerte Luftstromführung, veranschaulicht durch den Polycarbonat-Grill mit 25.000 Facetten. In Summe entsteht ein schärferer SUV als der DBX707, ohne den Alltagskomfort zu verleugnen.

Bei vergleichbarer Ausstattung behält der DBX707 seine rationale Attraktivität. Doch wenn Sie die Magnesium-Option und das Carbon-Dach anvisieren, wird der dynamische Abstand greifbar. Es bleibt, die exakte Leistung im offiziellen Konfigurator zu prüfen und je nach Nutzung abzuwägen. In jedem Fall setzt sich der DBX S als ausgereifteste Version der Linie durch: eine Evolution durch Fakten mehr als durch Worte.

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